“Ein Wunder an Musikalität, originell, spontan, immer frei.”
– Süddeutsche Zeitung

Biografie


Die niederländische Geigerin Noa Wildschut (2001) ist erst 19 Jahre alt, hat aber bereits ihren Platz in der internationalen klassischen Musikszene eingenommen. Im Alter von sechs Jahren spielte sie live im niederländischen Fernsehen im Rahmen des “Kinderprinsengrachtconcert 2007” in Amsterdam, ein Jahr später gab sie ihr Debüt im großen Saal des Concertgebouws in Amsterdam. Seit September 2016 ist sie Exklusivkünstlerin bei Warner Classics.

Im Laufe der Jahre hat sich Noa einen beachtlichen Ruf aufgebaut und wird regelmäßig zu Festivals, Rezitalen und Solokonzerten mit Orchestern im In- und Ausland eingeladen. Sie musiziert mit inspirierenden Musikern wie Anne-Sophie Mutter, Janine Jansen, Menahem Pressler, Igor Levit, Enrico Pace, Quirine Viersen, Paolo Giacometti, Arthur und Lucas Jussen, sowie mit ihrer Duo-Rezitalpartnerin, der Pianistin Elisabeth Brauß.

Noa arbeitet mit Orchestern wie dem Pittsburgh Symphony Orchestra, Royal Scottish National Orchestra, Royal Liverpool Philharmonic, Rotterdams Philharmonisch Orkest, Residentie Orkest, Radio Filharmonisch Orkest, Nederlands Philharmonisch Orkest, Nederlands Kamerorkest, Concertgebouw Kamerorkest, Camerata Saltzburg, Kremerata Baltica, Mutter Virtuosi, Konzerthausorchester Berlin, Gürzenich Orchester Köln, Luzerner Sinfonieorchester, Sinfonieorchester Basel, Philharmonisches Orchester Heidelberg, Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken, Orquestra Sinfônica de João Pessoa in Brasilien und Orquesta Sinfoniónica de Guayaquil in Ecuador, in Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Manfred Honeck, James Gaffigan, Michael Sanderling, Vasily Petrenko, Anja Bilmaier, Nicholas Collon und Elim Chan.

“Was mich am Glücklichsten macht ist die Freude, die ich durch meine Musik an Menschen weitergeben kann und das gemeinsame Musizieren mit Anderen.”


Noa ist bereits Preisträgerin zahlreicher Auszeichnungen und hat den ersten Preis beim Internationalen Violinwettbewerb Louis Spohr in Weimar (im Alter von 9), den ersten Preis beim Iordens Violinwettbewerb in Den Haag (im Alter von 10) und den Concertgebouw Nachwuchspreis 2013 (im Alter von 11) gewonnen. Letztes Jahr sie erhielt die Anton Kersjes-Violinestipendium 2017 (im Alter von 16). Noa erhält den WEMAG-Solistenpreis 2018 der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. Noa wurde von der European Concert Hall Organisation zum “ECHO Rising Star” für die Saison 2019-20 gewählt; deshalb tourt sie durch Europa und besucht die großen Konzerthallen.

Noa begann ihren Violinunterricht im Alter von 4 Jahren bei Coosje Wijzenbeek und ab 2013 studierte Noa bei Professor Vera Beths an der Musikhochschule Amsterdam. Derzeit studiert Noa bei Professor Antje Weithaas an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Zusätzlich zu den regulären Kursen besuchte Noa Meisterkurse und Unterricht bei Ivry Gitlis, Jaap van Zweden, Menahem Pressler, Frank Peter Zimmermann, Anner Bijlsma und Liviu Prunaru. Vom 2014 bis 2019 war Noa Mitglied der “Mutter Virtuosi” unter der Leitung von Anne-Sophie Mutter, und war sie jüngste offizielle Stipendiatin der Anne-Sophie Mutter Stiftung.

Der niederländischer öffentlich-rechtlicher Rundfunk NTR hat in 2012 eine Dokumentation mit dem Titel “Noa 11” veröffentlicht und im September 2017 wurde die Dokumentation “A Family Quartet” über Noa und ihre Familie veröffentlicht, die in vielen niederländischen Kinos gezeigt wurde und im Fernsehen ausgestrahlt wurde.

Noas Bogen ist ein Dominique Peccatte aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, der freundlicherweise von der niederländischen Musikinstrumentenstiftung ausgeliehen wurde.


Fotocredit: Alfonso Salgueiro

Noa Wildschut / photo credit: Alfonso Salgueiro

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Noa Wildschut / photo credit: Alfonso SalgueiroNoa Wildschut / photo credit: Alfonso Salgueiro

Fotocredit: Simon van Boxtel

Noa Wildschut / photo credit: Simon van BoxtelNoa Wildschut / photo credit: Simon van BoxtelNoa Wildschut / photo credit: Simon van Boxtel

Noa Wildschut / photo credit: Simon van BoxtelNoa Wildschut / photo credit: Simon van Boxtel

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Fotocredit: Ronald Knapp

Noa Wildschut / photo credit: Ronald Knapp


Fotocredit: Marco Borggreve

Noa Wildschut / photo credit: Marco BorggreveNoa Wildschut / photo credit: Marco Borggreve Noa Wildschut / photo credit: Marco Borggreve

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